Das Multiversum, Kapitel 39: Meneron und Jolyn

Kapitel 39: Meneron und Jolyn

Andoras Schwangerschaft, ging dank Alandra wie üblich schneller voran, das freute vor allem die beiden Väter. Myrion hatte nach seiner eigenen alten Tradition begonnen das Kinderzimmer neu zu gestalten und Ikarus half ihm tatkräftig dabei. Die beiden verstanden sich prächtig. Doch so lange die Schwangerschaft sie nicht beeinträchtigte wollte Andora sich mal das neue Universum ansehen und ließ daher Ataris die Lichtbarke startklar machen. Ethan und Ares würden sie begleiten. Im neuen Universum angekommen stellte sie fest, die drei hatten schon den Fehler gemacht und sich Avatare erschaffen. Andora hatte Anubis gebeten hier das gleiche zu tun, wie in Jasmins Universum, sie hatte keine Lust wirklich etliche Millionen Jahre zu warten bis hier Leben entstehen würde. Allerdings hatte das zu folge gehabt das die drei Geister, denn auch hier hatte Mystra die beiden männlichen getrennt, neugierig auf so einige Sachen wurden, die sie beobachtet hatten. Als Andora die drei Avatare sah, nickte sie und ihr kam eine Idee.

Vorsichtig suchte sie das Universum nach der Chaosseele ab und fand sie dann auch, diese hielt sich bedeckt. Bevor sie wusste wie ihr geschah hatte Andora sie eingefangen, ebenso wie die Seele der Neutralität. Ethan sah sie fragend an. „Was hast du nun mit ihnen vor?“ Andora deutete auf die drei Geister und ihre Avatare. „Nun die Avatare sind Marionetten der Geister, doch gibt man ihnen eine Seele, werden sie zu eigenständigen Personen. Mystra hat wieder mal den Fehler gemacht, die beiden männlichen Seelen zu trennen. Damit hat sie mir allerdings einen großen Gefallen getan. Denn nun werden aus den Marionetten, eigenständige Personen. Die drei Geister wollen wissen, was es mit Sex auf sich hat? Sie wollen wissen was Liebe ist. Nun jetzt werden sie es erfahren. Nur anders als sie dachten. Seht euch Dorian an, er ist durch und durch böse, absolut geeignet den bösen Geist und damit auch die Chaosseele auf zu nehmen. Die beiden Seelen werden zu einer werden, das Böse und das Chaos werden eins werden. Andra…er ist viel zu gut für diese Welt, ihm werde ich noch die Seele der Neutralität dazu geben, das wird ihn verändern. Und was unsere kluge Mystra angeht, sie wird zur Schicksalsgöttin für dieses Universum werden.“ Nun verstand Ethan und lachte leise. „Das ist genial. Allerdings ohne das dauerhafte Licht wird das Leben hier nicht lange vorhalten. Das Kind ist noch nicht mal gezeugt, geschweige denn geboren.“ Andora nickte. „Ich weiß aber das macht nichts. Das Licht des Multiversums, wird einen Funken von sich hier lassen, ich werde ein Portal errichten, allerdings noch unsichtbar für die drei dort unten und so ab und an hier vorbei sehen.“ Ethan nickte. „Willst du dich ihnen zeigen?“ Andora schüttelte den Kopf. „Nein, sie werden mich erst zu sehen bekommen, wenn alle Konstellationen stimmen. Bis dahin werde ich nur die Stimme des Universums sein.“ Und diese Stimme bekam Mystra nun zu hören, denn leise wisperte Andora. „Was hast du getan Unselige. Du hast Gut und Böse getrennt. Ihr habt euch Körper erschaffen die ihr nun zu euren Marionetten machen wollt. Das lasse ich nicht zu. Höre nun mein Urteil. Chaos wird in euer Universum einziehen…schau dir deinen bösen Geist an…“ Der löste sich gerade auf und Mystra sah erschrocken was nun geschah, denn die Seele des dunklen Geistes fuhr in seinen Avatar. Was Mystra aber nicht sah, war das Andora, oder für sie die Stimme, auch das Chaos in Dorian setzte und so beide miteinander verschmelzen ließ. Chaos und Neutralität waren noch jung und so lernfähig. Mystras Geist wollte nun schnell ihren Avatar vernichten, doch den als auch Andras Avatar hatte Andora schon längst davor geschützt. So musste Mystra hilflos mit ansehen wie es nun Andra nicht anders erging, doch hier verschmolz Andora auch die Seele der Neutralität mit ihm und auf seinem Rücken erschien das Zeichen des JingJang Drachen. Er schrie kurz auf und riss sich das Hemd herunter um sich seinen Rücken an zu sehen. Er heulte leise auf, als er das Tattoo in einem Spiegel sah. Für alle hörbar, sprach Andora weiter. „Andra trägt nun das Zeichen der Neutralität. Er wird weder gut noch böse sein oder beides bis zu einem bestimmten Punkt. Das Zeichen auf seinem Rücken ist das Zeichen des JingJang Drachen, das Zeichen der Neutralität. Und nun zu dir Mystra, auch deine Seele wird deinen Avatar beziehen, da du der Meinung bist über das Schicksal der anderen entscheiden zu können, wirst du nun zur Göttin des Schicksals werden. Doch hüte dich, du bist vor allem Beobachterin, wenn du dich in ein Schicksal einmischt, wäge zuvor das für und wieder ab. Handel nicht vorschnell.“ Mystra schrie wie am Spieß doch Andora war unerbittlich und so wurde Mystras Seele nun in ihren Avatar gezogen und dort von Andora verankert. Die drei ehemaligen Geister sahen sich an, dann stellte Dorian die Frage. „Wer bist du das du so viel Macht hast. Ich dachte wir wären alleine. Na ja wenn man mal von dem Gewürm der Menschheit absieht, das sich auf den Welten entwickelt hat.“ Andora knurrte leise, aber so das die drei es hören konnten. „Das Gewürm wie du es nennst sind eure Schutzbefohlenen. Achtet auf sie. Hütet sie, bis die Göttin des Lichts mit ihrem Gefolge erscheinen wird. Und kommt nicht auf die Idee irgendwelche Inkarnationen zu erschaffen. Denn diese Götter gibt es bereits und werden zu euch kommen wenn die Zeit dafür reif ist. Zu deiner Frage wer ich bin…ich bin die Stimme des Universum und meine Macht ist die des Universums und unbegrenzt. Legt euch also nicht mit mir an. Denkt daran ich beobachte euch.“ Ataris kicherte leise, als er Andora so reden hörte. „Und nun gewöhnt euch an eure neue Daseinsform, doch bedenkt eins, ich hätte euch auch vernichten können.“ Dann schwieg sie. Als die drei nichts mehr hörten, begannen sie zu diskutieren, was nun werden solle. Ataris sah sie auf einmal überrascht an. „Es gibt zwei besondere Seelen hier im Seelenteich. Dort gibt es auch einen Seelenhüter. Er teilte es mir gerade mit.“ Andora nickte. „Zeig mir den Teich.“ So reisten sie dort hin und Andora sah sich die beiden Seelen an, dann nickte sie. „Es ist also soweit, schneller als ich dachte.“ Ethan betrachtete auch die beiden Seelen und konnte bis auf das sie silbern und golden glänzten nichts besonderes entdecken. So sah er Andora fragend an, sie lächelte. „Das eine ist die Seele der Lichtgöttin, das andere….Naras Seele.“ Nun verstand Ethan und nickte. „Und was nun?“ Andora lächelte und sah Ataris an. „Gib mir bitte die beiden Seelenurnen, wir nehmen die beiden Seelen mit. Nun was nun….. Berelias wird Vater werden, das ist nun.“ Gerade als sie sich abwenden wollte, tauchte noch eine Seele auf, allerdings eine dunkle Seele. Ethan deutete darauf. „Schau da ist noch eine, aber sie ist schwarz oder fast eben, was bedeutet das?“ Als Andora sie sich ansah nickte sie. „Nun dann werde ich beizeiten wohl mal Erschafferin spielen müssen. Was ihr dort seht ist die Seele eines Dämonenfürsten.“ Sie sah den Seelenteich an und flüsterte. „Die Zeit dafür ist noch nicht reif. Erst mal soll sich Dorian in die veränderten Verhältnissen zurecht finden, dann wird die Zeit kommen das der Dämonenfürst das Licht der Welt erblickt, hüte die Seele bis dahin noch eine Weile.“ Der Teich wisperte etwas, doch Andora schüttelte den Kopf. „Ich sagte nein und dabei bleibt es auch.“ Ethan sah Ataris an. „Was hat er gesagt?“ Ataris seufzte. „Der Teich wollte die dunkle Seele los werden und bat das sie die doch auch mit nehmen solle. Sie würde alle anderen Seelen vergiften, die im Teich wären. Was übrigens nicht stimmt, die Seelen sind rein bis sie geboren werden und nichts kann sie vergiften. Nur ab und an kommt auch schon mal eine dunkle Seele hervor. Die ist aber meist spezifisch schon für den entsprechenden vorgesehen, wie diese dunkle Seele. Ein Dämonenfürst mit einer hellen Seele das ginge gar nicht.“ Er kicherte. „Stell dir vor Luzifer würde auf einmal mit Blumen ankommen oder Liebesschwüre abgeben oder ähnliches. Er wäre bei seinen Dämonen sofort unten durch.“ Ethan grinste. „Aber du weißt schon das er Andora liebt und das er sich dahin gehend auch schon mal eine Blöße gegeben hat.“ Ataris winkte ab. „Das ist was anderes, jeder liebt die Lichtgöttinnen…na ja bis auf einen, Pereides. Er kann sich immer noch nicht überwinden. Ich glaube er ist zur Liebe gar nicht fähig. Er ist scharf auf sie und nimmt sich was er bekommen kann, aber sein Herz scheint davon total unberührt zu bleiben. Er kann sogar manchmal richtig kalt sein, wenn ihm eine Frau zu lästig wird.“ Ethan beunruhigte das von seinem Sohn zu hören. Ataris hatte nicht daran gedacht, das Pereides ja Ethans Sohn war. Ethan murmelte leise. „Ich hätte mich mehr um ihn kümmern müssen…“ :und drehte sich dann um. Ataris sah ihn überrascht an, bis Ares sagte. „Hast du vergessen das Pereides sein Sohn ist?“ Er nickte zerknirscht. Andora erstellte dann noch das Portal an einem geheimen Ort auf der zukünftigen Insel der Götter, ließ es unsichtbar werden, dann gingen sie. Im Gepäck die beiden besonderen Seelen. Nun hatte Andora das nächste Problem. Berelias und Dia hatten gerade erst ihre Liebe zueinander entdeckt, konnte sie diese Liebe wirklich schon mit einem Kind belasten? Sie strich sanft über ihren leicht gewölbten Bauch, dann hatte sie einen Entschluss gefasst, sie wollte erst ihren Sohn bekommen, danach konnte man an die Göttin des Lichts denken. Es hatte zudem den Vorteil das die beiden zusammen aufwuchsen, auch wenn es anders geplant war.

Die kommenden Monate vergingen damit das sie regelmäßig in das neue Universum ging um dort nach dem Rechten zu sehen. Wenn nötig griff sie auch mal ein, aber im großen und ganzen ließ sie es laufen. Myrion hatte in der Zeit das Kriegsschwert für Cyric fertig gestellt und es lag nun auf seinen Besitzer wartend in einer Kiste. Je näher der Tag der Entbindung rückte um so bekloppter wurden Ikarus und Myrion. Das sie Andora nicht an die Orte trugen, an die sie wollte, damit sie sich bloß nicht überanstrengte war alles. Andora sagte mal zu Alandra. „Ich bin froh wenn es vorbei ist, die beiden sind unerträglich in ihrer Fürsorge. Letztens hat Ikarus einem Gott eine aufs Maul gegeben nur weil er mich ansah. Er meinte, der Typ solle bloß nicht auf dumme Gedanken kommen, solange ich noch das Kind in mir trage.“ Alandra lachte leise. „Na immer noch besser als Leander, als ich ihm sagte das ich schwanger sei, flippte er fast aus. Er will immer noch keine Kinder, er fragte von wem und als ich ihm sagte, das es sein Kind wäre, fiel er fast in Ohnmacht. Nur gut das ich ihn lange genug kenne, sobald er sich gefangen hat, freut er sich auch. Es dauert bei ihm nur eben ein wenig.“ Andora lachte mit. „So sind die Kerle, das machen macht ihnen Spaß aber wenn es ein Ergebnis gibt, fallen sie aus allen Wolken. Gut das Ikarus da anders ist. Er freut sich immer. Er ist sogar überfürsorglich. Aber was dein Kind angeht…ich möchte das sie zu einer sehr selbstbewussten Frau heran wächst. Sie soll sich sogar gegen Lazarus stellen können, damit meine ich ihm nicht gleich in die Arme fallen, wenn du verstehst.“ Alandra nickte. „Ich verstehe sehr gut, schließlich weiß ich wer da in mir heran wächst und wessen Vater Leander sein wird. Mach dir mal keine Sorgen, wir werden sie gut hüten. Doch hast du auch mal an Ethan gedacht? Was wird aus ihm wenn sie erwachsen ist?“ Andora lächelte. „Nun ich denke sie wird zwei Männer gut verkraften können, mit dir als Mutter und Leander als Vater. Hinzu kommt das ich weise gewählt habe, zumindest hoffe ich das. Sie wird das kriegerische Temperament von Leander haben, ebenso sein Verlangen und seine heißblütige Ader, außerdem einen Teil deiner Naturkräfte. Also wenn sie da den beiden Kerlen nicht gerecht wird, weiß ich es auch nicht. Denn mir war klar, das diese Frau beiden genügen muss, denn ich gehe davon aus, das Ethan und Lazarus auch das miteinander teilen wollen und werden. Vielleicht findet hier nicht nur einer der beiden seine große Liebe. Wir werden sehen, Moira ist jedenfalls guter Dinge und spricht dem ganzen recht viel Erfolg zu. Was nun Leander angeht, nun er hat schon eine Tochter gehen lassen müssen, ich denke sie wird bei ihm die richtige Ausbildung bekommen und er wird sie hüten wie seinen Augapfel.“ Andora kicherte. „Ich möchte bei dem Vater, weder in Ethans noch Lazarus Haut stecken. Ich denke Leander wird den beiden schon klar machen, wenn sie es nicht ernst meinen das sie dann ihre Finger bei sich behalten müssen.“ So unrecht hatte Andora nicht, nach dem Leander seinen ersten Schock überwunden hatte, begann er auch seine geliebte Frau zu umsorgen und als er dann noch hörte wessen Vater er sein würde, ging ein breites Grinsen über sein Gesicht und seine Jungenhaftigkeit kam wieder mal zum Vorschein. Er grinste Alandra frech an. „Das wird spaßig, sollen sie nur kommen, ich spiele dann mal Zerberus. Außerdem werde ich aus unserer Kleinen eine Amazone machen, mal sehen wie ihnen das schmeckt.“ Er wusste das er schweigen musste, das war wohl das derzeit bestgehütete Geheimnis überhaupt. Kurze Zeit später war es bei Andora so weit, sie saß im Wohnzimmer und sah einige Papiere durch als sie leise aufstöhnte. Myrion und Ikarus die sie nicht mehr aus den Augen ließen horchten sofort auf. Sie sah die beiden an. „Ich glaube es geht los.“ Ikarus sprang sofort auf und keuchte. „Baby“…er zerrte an Myrion herum und stammelte immer wieder. „Baby…Baby…es kommt.“ Myrion sah Ikarus ruhig an der vollkommen aus dem Häuschen war und lachte leise. „Na dann sollten wir sie ins Schlafzimmer bringen und Alandra holen. Mensch Junge du tust gerade so als sei es das erste Kind was du bekommst.“ Ikarus hörte gar nicht mehr zu und war schon im Schlafzimmer verschwunden, bis ihm auffiel das er Andora vergessen hatte. So tauchte er noch mal auf, nahm Andora auf seine Arme und brachte sie ins Schlafzimmer um dann ganz durch zu drehen, da Alandra noch nicht da war. Myrion tauchte kurz darauf mit Alandra auf und schmunzelte. „Er hat es doch noch geschafft sie her zu bringen.“ Dann machte man es Andora gemütlich, so das sie entspannt das Kind bekommen konnte. Ikarus saß wie üblich hinter ihr und stützte ihren Rücken. Es dauerte auch nicht lange da kam der kleine Bursche zur Welt. Ikarus sah seinen Sohn, wie ein Weltwunder an. Er strahlte über das ganze Gesicht. Myrion sah nicht anders aus und Alandra legte ihm das Kind in die Arme und deutete auf eine kleine Wanne in der er das Kind waschen konnte. Myrion sah immer wieder auf das Kind das er nun vorsichtig säuberte. „Nun Meneron von dir werden große Dinge erwartet. Ich hoffe du kannst sie erfüllen. Wir werden jedenfalls alles nötige tun, damit du es kannst.“ Dann sah er zu Andora und wunderte sich das Alandra immer noch zwischen ihren Beinen saß, als erwarte sie noch etwas und dann schrie Andora abermals auf und presste. Und kurz darauf starrte Myrion das zweite Baby an, wo er unschwer erkennen konnte das es ein Mädchen war. Er war sprachlos, ebenso wie Ikarus der nun gleichfalls auf das zweite Kind sah. Leise keuchte Andora gen Myrion: „Deine versprochene Tochter, eine Tochter des Lichts.“ Wie aus einem Mund sprachen nun Ikarus und Myrion. „Wie ist das möglich, ich dachte es käme nur ein Kind.“ Andora war recht erschöpft und lächelte sanft. „Ich lasse mir ungerne meine Pläne durcheinander bringen. Ich bat Alandra mal ihre Fähigkeiten spielen zu lassen und so sorgte sie dafür das auch eine Tochter gezeugt wurde.“ Sie sah Myrion an. „Erinnerst du dich zwei Tage später?“ Myrion grinste nickend. „Ja du hast mich verführt.“ Ikarus lachte leise, nahm Myrion den Jungen aus den Armen und Alandra legte ihm nun das Mädchen hinein. Myrion sah auf den kleinen Schatz herunter und verliebte sich sofort in seine Tochter. Für ihn war sie das schönste Kind des ganzen Universums. Er strahlte, während er nun auch das Mädchen badete. Dann sah er zu Meneron. „Und komm bloß nicht auf dumme Ideen wenn du alt genug bist, meine Kleine soll noch lange Zeit haben bis sie sich mit Jungen abgibt.“ Er sah Andora an. „Wie wird sie heißen?“ Andora lächelte, während sie nun auch gesäubert in ihren Kissen lag. „Ich dachte da an Jolyn.“ Myrion nickte und knuddelte seine kleine Jolyn sanft. Er strahlte über das ganze Gesicht. Man sah ihm das Glück regelrecht an. Als er das nächste mal zu Andora sah, war sie eingeschlafen. Er lächelte und die beiden Männer sahen sich nun die Kinder genauer an, bis Myrion etwas einfiel. „Wir müssen noch eine zweite Wiege aufstellen.“ Dann setzte er noch hinzu und man hörte die reine Liebe aus seinen Worten. „Andora ist ein Schatz, der unbezahlbar ist.“ Ikarus nickte und klopfte Myrion leicht auf die Schulter. „Ja das ist sie.“

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2 Antworten auf Das Multiversum, Kapitel 39: Meneron und Jolyn

  1. Kyrah sagt:

    :32: Liebes,
    so hab schnell ein paar Minuten gefunden :01: Es hat sich aber auch gelohnt :30: wie süss gleich 2 Babys, da hat ja Andora wieder alle ausgetrickst und somit glücklich gemacht :06: Ein kleiner Meneron und eine kleine Jolyn gemischt mit 2 überglücklichen Vätern. Nun hat Myrion doch schon seine Tochter des Lichts :15: Ich musste wieder herzhaft über Ikarus :01: wie er gleich wieder in Panik verfiel, als es losging :01: Zu süss der Gute!
    Genial war auch, wie Andora bei den Avataren vorgegangen ist und Mystra in ihre Schranken gewiesen hat. Tja man sollte sich nicht mit der Lichtgöttin anlegen :01:
    Na und was Ataris angeht, in seinen Äußerungen über Pereides – ich denke er irrt sich. Ich glaube nicht, dass Pereides so eiskalt ist, schließlich ist sein Vater Ethan und ich denke, man wird ihn auch mal anders erleben.

    Vielen Dank für das Kapitel Liebes und noch :22; und :26: für Dich hierlasse.

  2. Lady of Dragon sagt:

    Hallöle Liebes :02: Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. :38: Finde ich ja lieb das du doch noch die Zeit gefunden hast. :02:
    Nun ja, mit der Tochter des Lichts wird es auch noch einige Verwicklungen geben. Andora wird sich noch wundern. :01: Aber Ikarus und Myrion sind überglücklich.
    Nun dem neuen Universum werde ich beizeiten auch mal einige Kapitel widmen, wenn es dort richtig los geht. Das hat aber noch Zeit. Erst mal geht es hier weiter. Was Pereides angeht, na da liegste gar nicht so falsch. Wie es mit ihm weiter geht wird man bald erfahren.

    Dir danke ich erst mal für deinen lieben Kommi mit :22; und :26:

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