Archiv der Kategorie: Das Multiversum

Kapitel 64: Die Schicksale zeigen sich / Teil 2

Kapitel 64: Die Schicksale zeigen sich / Teil 2

Mit der Idee im Kopf das Dorians zweiter Sohn eventuell als zweiter Gefährte für Jasmin in Frage käme, ging Andora zu Myrion in die Schmiede. Sie sah sich um doch nur er war dort, seine Lehrlinge zu denen nun auch Dorians zweiter Sohn Sandor gehörte waren nicht da. Myrion lächelte als er sie sah. „Kann ich etwas für dich tun, Kleines?“ Andora nickte. „Ich hörte das Sandor auch bei dir das schmieden lernt, so dachte ich das du ihn gut kennen müsstest. Was hältst du von ihm?“ Myrion deutete auf zwei Stühle und sie setzten sich. Er sah sie an. „Weißt du irgendwie erinnert er mich an Leon…meinen Gefährten an Aurians Seite. Sandor ist recht undurchsichtig, dabei aber temperamentvoll was Leon damals nicht war. Er war damals sehr beherrscht. Sandor hat eine dunkle Ader, was aber auch nicht verwunderlich ist bei den Eltern, doch hat er an Darcon gesehen was geschieht wenn er es übertreibt, so reißt er sich zusammen. Er trainiert hart, ist körperlich absolut fit und hat auch liebenswerte Seiten, ähnlich wie Lykanes. Was die Frauen angeht, so hat er sich Lykanes Prinzip zu eigen gemacht das da heißt, wenn eine Frau nicht will, dann nicht, es gibt noch andere. Er ist sehr charmant und hat von Lykanes und Eros…das muss ich dazu sagen… ab geguckt wie man die Mädels herum bekommt. Also an Frauenmangel leidet er nicht.“ Dabei musste Myrion lachen. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 63: Die Schicksale zeigen sich / Teil 1

Kapitel 63: Die Schicksale zeigen sich /Teil 1

Sechzehn Jahre waren vergangen. Jahre in denen Dorian, Jahr für Jahr gegen Lykanes angetreten war und bisher nie gewonnen hatte. Was ihn aber nicht störte, denn er sah, das nicht nur er gegen Lykanes verlor. Aber er trainierte dann noch härter. Sechzehn Jahre in denen Andora nur selten und meist nur zum Sommerfest zu Hause war. Es sei denn es wären besondere Probleme aufgetaucht, die Jolyn nicht alleine bewältigen konnte. Ansonsten machten Jolyn und Ethan es wirklich gut. Sechzehn Jahre in denen Andora immer bedrückter wurde und doch unbeirrbar ihren Weg ging und auch darauf achtete das man nicht zu viel Einfluss auf die Kinder nahm. Myrion hatte mit Dorians Hilfe das dunkle Schwert geschmiedet und auch das Buch des Wissens lag bereits in einer verschlossenen Schatulle bereit. Ikarus beobachtete hier und da schon mal das Andora mit ihrer Hand über die Schatulle strich und leise seufzte. Er sah das es ihr das Herz zerriss, denn ab und an weinte sie auch. Doch er wusste dann musste er sie in Ruhe lassen. Sie wollte nicht das man sah, wie weh es ihr tat. Wenn sie sich wieder gefangen hatte, dann ging er auf sie zu und nahm sie in seine Arme um sie zu trösten. Er drückte sie dann an sich und flüsterte ihr liebe Worte ins Ohr. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 62: Schicksalskinder

Kapitel 62: Schicksalskinder

Dorian und Lykanes arrangierten sich tatsächlich, es blieb ihnen ja auch keine andere Wahl. Dorian kochte zwar ab und an mal, vor allem wenn er sah das Belanas Bauch immer dicker wurde und genau wusste das was dort heran wuchs war nicht sein Kind, dennoch behandelte er Belana gut. Lykanes fand sich mit der Vaterschaft ab…irgendwie hatten beide ihr Päckchen zu tragen. Lykanes kümmerte sich sogar um Belana…sogar als sie ihm ihr Leid klagte das Dorian seit er wusste das sie sein Kind trug, sie nicht mehr angerührt hatte. Lykanes schlief dann sogar mit ihr, weil sie es vermisste. Dorian war das inzwischen schlicht egal…er hatte Belana nicht genommen, weil er sie liebte, sondern weil sie ihm Kinder schenken konnte, so glaubte er zumindest. Doch nun da sie das Kind eines anderen trug, war sie ihm egal geworden. Er suchte sein Vergnügen halt woanders….und mit dem neuen Wissen fiel es ihm auch gar nicht schwer, die Frauen dazu zu kriegen mit ihm ins Bett zu gehen. Das Belana darunter litt kümmerte ihn nicht, aber Lykanes kümmerte es. Er liebte Belana zwar nicht, aber sie war seine Halbschwester und als solche versuchte er ihr das ganze etwas zu erleichtern. Andora schmunzelte als sie es bemerkte. Allerdings hatte sie sich auch Lykanes nie als treu sorgenden Ehemann und Vater vorstellen können. Sie beauftragte aber Alandra damit, die Schwangerschaft ein wenig zu beschleunigen, damit Belana nicht zu sehr leiden musste. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 61: Des Schicksals seltsame Wege

Kapitel 61: Des Schicksals seltsame Wege

In den nächsten Wochen hatte Dorian einiges zum nachdenken, er überdachte seinen gesamten Lebensstil. Er hatte erfahren das Andora sich um eine Lösung bemühte, damit er sowie alle anderen Chaosgötter nicht nur den zu ihnen passenden Gefährtinnen Kinder zeugen konnten, sondern auch anderen. Andora nahm an, das Mystra ihren Mund nicht hatte halten können und es Andra erzählt hatte und von ihm aus war es wohl verbreitet worden. Wenn auch wahrscheinlich unabsichtlich, Lauscher gab es ja immer mal. Dorian wusste also Bescheid….doch das Andora das für ihn tun wollte….ließ sie für ihn in einem ganz anderen Licht erscheinen. Denn ihm wurde klar…das obwohl sie als Göttin des Lichts, ihn als auch alle anderen dunklen Götter eigentlich verachten müsste, sie eher jedoch recht neutral war. Sie sah beide Seiten und versuchte auch beiden gerecht zu werden….das erschien ihm recht seltsam. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 60: Nichts als Probleme

Kapitel 60: Nichts als Probleme

Nun mit den hiesigen Bewohnern ging alles glatt, sie hielten sich an die Vorschriften die Ayla ihnen gemacht hatte und fühlten sich geehrt das die Götter ihren Planeten ausgesucht hatten um dort zu leben. Während Ayla alles organisierte und sich um die neue Welt kümmerte auf der sie die nächsten Jahrhunderte leben würden, hatte Andora ganz andere Probleme, denn ihr wurde auf einmal etwas bewusst. Sie bat Moira und Mystra zu sich, die Schicksalsgöttinnen. Als die beiden ihr gegenüber saßen, sah sie sie an. „Habt ihr euch schon mal angesehen welche Schicksale die Kinder haben werden, die Eros und Eberon die letzten Tage gezeugt haben?“ Moira nickte schmunzelnd. „Ja haben wir, da ich dich ja schon eine Weile kenne, dachte ich mir das dich das interessiert. Die Kinder sind wie du selbst sagst zwar erst gezeugt worden, doch ihre Seelen sind bereits da. Nun…was soll ich sagen..“ Jetzt wurde sie ernst. „…es kommen Probleme auf uns zu.“ Mystra sah sie verwundert an und dann Andora, während Moira weiter sprach. „Hier im Seelenteich war nicht nur die Seele von Nara….oder heute Rana…sondern auch alle anderen, das heißt Jasmin, Erik, Aurian und so weiter. Ihre Seelen sind im Seelenteich, aber eine genaue Bestandsaufnahme wird dir dahin gehend wohl Ataris geben können. Du hast das Schicksal dieses Universums komplett geändert. Alleine schon dadurch das dieses Universum nun eine Lichtgöttin hat….und weder Jasmin noch Aurian jemals zu einer werden können. Wie es eigentlich vorgesehen war.“ Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 59: Ein Fall für Andora

Kapitel 59: Ein Fall für Andora

Brianna hatte inzwischen nicht nur die Verwaltung von Andoras Haus übernommen sondern sich zur Verwalterin aller Häuser entwickelt. Und so voll Andoras Haus auch immer gewesen war, so leerte es sich nun auf einmal auch. Myrion war zu Yanara gezogen, Apoll und Luna hatten schon vor einigen hundert Jahren den Anbau bezogen, als dessen Bewohner Aurian gefolgt waren. Lazarus und Ethan zogen nun mit Rana zusammen in das Haus das Ayla nun verlassen hatte. Selbst Pereides und Ataris zog es nun zu Jolyn, die mit ihm und Ataris das Haus bezog, aus dem nun Dia und Berelias ausgezogen waren. Als Andora es sich ansah, bedauerte sie es. Es war nun so still im Haus, wo zuvor das Leben pulsierte, war es ruhig. Die einzigen die noch mit ihr und ihren beiden Gefährten im Haus wohnten waren Brianna, Lyam und dann noch Athene und Lykanes der wieder zurück ins Haus gezogen war, nun wo sein Schützling weg war. Doch selbst Aphrodite hatte es mit ihren beiden Gefährten in ein eigenes Haus gezogen. Die meisten Wohnungen standen leer, ja selbst die einzelnen Zimmer die man immer für Junggesellen oder heranwachsende Kinder hatte, waren verlassen. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 58: Der große Umzug

Kapitel 58: Der große Umzug

Zwei Monate blieben die vier an ihrem Urlaubsort und erholten sich. Da kein Hilferuf kam schien ja alles in Ordnung zu sein. Andora war sich sicher das Ethan sofort Meldung machen würde wenn was nicht stimmte. Währenddessen hatte Ayla Dia gebeten ob sie nicht die Schwangerschaft, wie es Alandra bei Andora oft getan hatte verkürzen konnte. Dia ließ sich von Alandra erklären wie das funktionierte und war froh damit noch nicht alleine da zu stehen. So war Ayla also schon im fünften Monat, statt im dritten als die vier zurück kamen. Das Sommerfest stand wieder mal bevor und die Torwächter hatten die Planung wie üblich übernommen, damit alles wie am Schnürchen klappte. Ikarus erkundigte sich bei Myrion wie die Bilanzen standen und ob es schon jemand bei Yanara geschafft hatte. Der verneinte es schmunzelnd. Nun das lag wohl eher daran das auch alle anderen erst mal ihren Pflichten nach kommen mussten, Leander hatte einen Krieg gehabt den er beaufsichtigen musste, Lykanes hatte sich um den Orden kümmern müssen der auf der wieder hergestellten Welt florierte und Ares war ja mit im Urlaub gewesen. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 57: goldene Seelen

Kapitel 57: goldene Seelen

In den nächsten drei Tagen bekam man weder Myrion noch Yanara zu Gesicht. Die beiden tobten sich in der Höhle erst mal richtig aus. Ikarus der versuchte die Höhle zu betreten um nach zu sehen ob alles in Ordnung war, konnte es nicht. Es lag ein Zauber auf der Höhle so das sie nur mit Einladung betreten werden konnte und die hatte Yanara noch niemandem erteilt, bis auf Myrion, aber er gehörte ja nun auch dort hin. Doch Andora brauchte Ikarus eh wo anders, denn Ataris kam eines Morgens ganz aufgeregt zu ihr. „Andora, Mutter…Andora..“ Es war äußerst selten das er sie Mutter nannte, eigentlich nicht mehr seit er ab und an mit ihr das Bett teilte. So sah Andora ihn erstaunt an. „Was ist los mein Junge, so aufgeregt habe ich dich ja schon lange nicht mehr gesehen.“ Ataris war außer Puste, so war er gerannt, er war nicht mal auf die Idee gekommen zu teleportieren, so aufgeregt war er. Er deutete immer zum See wo das nachgebildete Multiversum stand. Keuchend brachte er heraus. „Der Seelenteich….das neue Universum…zwei goldene Seelen.“ Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 56: Myrions dunkles Geheimnis

Kapitel 56: Myrions dunkles Geheimnis

Andora behielt wie üblich alles im Auge. Sie hatte Ayla einige Tage nach der Sache mit Cyric noch genauer aufgeklärt und die junge Lichtgöttin hatte ihr aufmerksam zugehört und auch alles verstanden. Doch als es dazu kommen sollte, denn die zwei Monate waren recht schnell um und Ayla es versuchte, ging das gehörig in die Hose. Denn kaum wurde Cyric wirklich brutal, flog er im hohen Bogen von ihr herunter und knallte sprichwörtlich gegen die Wand. Meneron und Eberon, die sie damit nicht alleine lassen wollten, erschraken entsetzlich, denn als Cyric sich nun erhob, war die Kriegswut auf dem Höhepunkt und er war unberechenbar geworden. In ihrer Not riefen sie nach Andora und Ikarus, die auch sofort erschienen. Die beiden älteren Götter erfassten die Lage sofort, als sie die zitternde Ayla auf dem Bett sitzen sahen. Andora schrie Ikarus nur an. „Hol Ayla aus dem Bett!!“ und stellte sich dann selber Cyric zum Kampf. Der sah nun das man sein Opfer weg brachte und knurrte wutentbrannt. Andora fuhr ihre gesamte erotische Aura hoch und lenkte damit Cyric`s Aufmerksamkeit auf sich. Der ging nun wie erwartet voller Wut und Zorn auf sie los und sie nahm auf sich, was Ayla nicht gekonnt hatte. Weiterlesen

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Das Multiversum, Kapitel 55: Die Qualen des Kriegsgottes

Kapitel 55: Die Qualen des Kriegsgottes

In dem einen Jahr von Andoras Suche, hatten sich Meneron und Eberon auch zusammen gerauft, es hatte zwar hier und da noch mal kritische Zeiten gegeben, doch schlussendlich hatten sie eine Einigkeit gefunden. Eberon hatte sich auf anraten von Ikarus etwas zurück gehalten, so schwer es ihm auch gefallen war. Er hatte in Andoras Haus ein Zimmer bezogen und traf sich mit Ayla nur dann, wenn er wusste das Meneron nicht in der Nähe war. Diese Heimlichtuerei ging ihm zwar gegen den Strich doch was sollte er machen. Doch irgendwann platze ihm der Kragen und das ausgerechnet als Ayla ihren zwanzigsten Geburtstag feierte. Er baute sich vor Meneron auf, sah ihn an und sagte ihm ruhig. „Es reicht. Ich bin offiziell bereits ihr zweiter Gefährte, mein Recht als solcher musste ich mir heimlich nehmen, weil DU es nicht erträgst das du nicht alleine bist. Es gibt nun zwei Möglichkeiten, entweder du akzeptierst es wie es ist…oder wir müssen uns noch mal prügeln. Doch diesmal werde ich mich wehren können, denn Leander hat mich trainiert.“ Herausfordernd sah er Meneron an, der ihn erst mal sprachlos ansah. Doch Meneron wäre nicht Myrions und Ikarus Sohn, wenn seine Reaktion nicht genau so ausgefallen wäre, wie sie es tat….er lachte laut los, was nun Eberon erstaunte. Er hatte damit gerechnet das Meneron ihn am Arm nehmen würde und sich mit ihm prügelte. Weiterlesen

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